Foto: Joanna Jonientz

Sabine Heimen

EPONAQUEST Instructor und EPONAQUEST POH-Instructor (»Power
of the Herd« Leadership Program trained Instructor), ausgebildet in tiefenpsychologischer Traumarbeit nach C.G. Jung.

Im Juni 2012 habe ich mein AJAAJA – Zentrum für pferdegestütztes Erfahrungslernen auf der »Kauber Platte« gegründet. An diesem besonderen Kraftort hoch über dem Rhein arbeite ich mit den Pferden aus dem Gestüt. Ich biete dort Coachings, Workshops und Einzeltrainings an, reise aber auch dahin, wo es sonst Menschen gibt, die sich für meine Arbeit interessieren.

Wenn Sie Interesse haben, mich und das pferdegestützte Erfahrungs-
lernen nach EPONAQUEST, entwickelt von Linda Kohanov, kennen zu lernen, sprechen Sie mich an. Ich komme auch gerne zu einem ersten Demotag zu Ihnen.

Kontaktieren Sie mich unter: oder +49-171-5219707

Mein Lebensweg mit den Pferden begann mit der klassisch englischen Reiterei bis ich anfing nach einer Alternative zu suchen, weg von der Kontrolle hin zur Kommunikation. Meine besten Lehrmeister dabei waren die Pferde selbst.

Foto: Joanna Jonientz (zur Vergrößerung auf das Bild klicken)

Mein Leben in Kurzform

Ende der 60er Jahre entdeckte ich meine Liebe zu den Pferden. Ich lernte Voltigieren und dann klassisch englisch Reiten.

1978-1985 studierte ich Publizistik, Philosophie und Alte Geschichte. Seit 1983 arbeite ich als Texterin|Konzeptionerin, Kreativdirektorin und Creative Consultant.

2002 - 2005 Ausbildung in tiefenpsychologischer Traum- und Symbol-
arbeit bei Dr. Helmut Hark und Dr. Wolfgang Schildmann - Psycho-
therapeuten nach C.G. Jung (Abschluss: Zertifikat).

Seit 2005 Horsemenship bei Judith Mauss

2003- 2007 Schulung in Aromachologie (Lehre von der Wirkung des Dufts auf die Psyche) in Ägypten.

Seit 2005 gebe ich in ganz Deutschland Seminare zur Persönlichkeits-entwicklung, in Traumarbeit und bilde Menschen in der »Sprache der Träume« aus.

Seit Juni 2012 bin ich EPONAQUEST Instructor, ausgebildet von Linda Kohanov, Carol Roush und Marie Louise Gould und arbeite mit Menschen und Pferden.

Im Juni 2012 Gründung des Ajaaja-Zentrums für pferdegestütztes Er-
fahrungslernen im Vollblutarabergestüt Kauber Platte – für authentische Persönlichkeitsentwicklung, visionäre Führungstrainings und sanfte Beziehungstrainings Mensch-Pferd.

Seit Oktober 2012 EPONAQUEST Instructor POH: autorisierter »Power of the Herd« Leadership Program trained Instructor – ausgebildet von Linda Kohanov persönlich.

Da die Hufe die Pferde auf ihrem Weg tragen und unendlich wichtig für ihre Gesundheit und ihr Wohlbefinden sind, bin ich seit März 2015 außerdem auch Hufpflegerin, ausgebildet am »Institut für Hufbalance« von Manu Volk.

Zomorroda veränderte mein Leben. Und sie tut es immer wieder ... Geboren 2001 in Ägypten. Eine ägyptische Vollblutaraberstute, heute lebt sie auf der Kauber Platte.

Foto: Joanna Jonientz (zur Vergrößerung auf das Bild klicken)

Zomorroda

Mein »Herzenspferd«. Ich fand sie 2004 schwer traumatisiert in Ägypten oder besser gesagt fand sie mich. Unsere Begegnung traf mich wie ein Blitzschlag mitten ins Herz. Damals betete ich im Tempel hinter den Pyramiden von Gizeh darum, einst mit ihr in die Wüste zu reiten und mein Gebet wurde erhört.

Zomorrda führte mich zurück zu meiner Liebe zu den Pferden und –
zum Horsemanship bei Judith Mauss. Gleichzeitig erwachte mit ihr
meine Liebe zu den arabischen Pferden. Heute lebt sie in der Stutenherde der »Kauber Platte« ein echtes Pferdeleben.

Unsere gemeinsamen Ritte durch die Wüste werden wir beide nie vergessen. Auf unseren Runden zwischen den Pyramidenfeldern von Gizeh, Saqqara und Abusir – im abendlichen Licht, wenn die Wüste pastellfarben wird – nahm ich innere Bilder auf, die mich mein Leben lang begleiten werden.

Foto: Andreas Schmidt (zum Vergrößern auf das Bild klicken)

Die »wilde«, starke und sanfte Karima, geboren 2005. Ägyptische Vollblut-araberstute, gezogen in Deutschland von Raimund Wöhr (Gestüt Hardyna).

Foto: Joanna Jonientz (zur Vergrößerung auf das Bild klicken)

Karima

Karima eroberte mich 2005 mit einem Lächeln. Sie war noch ein Fohlen und meine größte Herausforderung auf dem Weg zu einer sanften Form des Umgangs und einem anderen Weg der Kommunikation mit Pferden.

Niemand hat mir meine Grenzen gezeigt wie sie. Und niemand war bereiter uns immer wieder eine Chance zu geben, als die »Grosszügige« (das bedeutet ihr Name). Sie ist mein cooles Reitpferd und von einer sanften Klarheit, die im Umgang nach der gleichen Klarheit verlangt.

Karima und ich bei unserer Lieblingsbeschäftigung ... sie ist ein absolutes Verlasspferd.

Foto: Joanna Jonientz (zur Vergrößerung auf das Bild klicken)

Judith Mauss und ich sind uns 2005 zum ersten Mal begegnet. Seitdem habe ich unendlich viel von ihr gelernt. Und das wird wohl auch so bleiben. Denn jedesmal wenn wir uns sehen, hat sie wieder etwas Neues herausgefunden, ihre Arbeit verfeinert und weiter entwickelt.

Foto: Copyright Judith Mauss (zur Vergrößerung auf das Bild klicken)

Judith

Als Judith und ich uns trafen, suchte ich einen neuen Weg. Ich hatte von Horsemanship gehört, aber keine Ahnung was das war. Dann trat Judith in unser Leben. Und das war unser Glück. Denn wir fanden in ihr die beste Lehrerin, die uns ihr großes Wissen anbot und »gab«. Judith war und ist unser »Kummerkasten«, unsere weise Freundin und kluge Vermittlerin, wann immer wir sie brauchen.

Judith hatte schon 1994 angefangen die unglaublichen Möglichkeiten der Kommunikation zwischen Mensch und Pferd zu erforschen. Dafür hat sie bei fast allen »großen« Pferdemenschen gelernt, sich aber zwei Dinge nie nehmen lassen: ihren kritischen Geist und die Freiheit ihren eigenen Weg zu formen. So ist sie selbst eine der »Großen« geworden.

Danke Judith, daß du bist wie du bist. Ohne dich wären wir nie, wo wir jetzt sind.

Mehr über Judith und ihren Weg der Kommunikation mit Pferden: www.judith-mauss.de

Desiree Du Pisanie Oliveira, geboren in Südafrika, lebt in Portugal. Sie ist Physio-therapeuthin und reist mehrfach im Jahr nach Deutschland, um dort Reiten nach Alexandertechnik zu unterrichten. Hier reitet sie auf Ihrem wunderbaren Hengst Ulysses, einem weisen Weissen, der mich viel gelehrt hat und immer wieder lehrt.

Foto: Simon Wheeler (zur Vergrößerung auf das Bild klicken)

Desiree

Desiree bin ich rein »zufällig« begegnet. Bei der Ausbildung zum EPONA-
QUEST Instructor war eine der Hausaufgaben Reitunterricht in einer neuen Art zu Reiten. Wir sollten den Anfängergeist schulen, also musste es etwas sein, das wir noch nie gemacht hatten – Judith selbst fiel darum aus. Aber sie riet mir zum Reiten nach Alexandertechnik bei Desiree.

Ich hatte dann ein solches Aha-Erlebnis bei Desirees Stunden, daß ich mit einem »Smile« von einem Ohr zum anderen von meinen Pferden stieg. Sie waren glücklich, ich war es ... Zuhause rannte ich dann allerdings erst mal »gegen die Wand«, weil ich gleichzeitig alles auf einmal umsetzen wollte. Desiree riet mir bei der folgenden »Telefonseelsorge« meinem Körper Zeit zu geben und ihn »hinterher kommen« zu lassen.

Neben allem Wissen und Feingefühl, deinen unglaublichen Fähigkeiten am Pferd zu sehen, was an der Haltung des Menschen nicht stimmt, fasziniert mich die Leichtigkeit und Heiterkeit, mit der du das schwere-
lose Reiten vermittelst. Der »Smile« kommt wieder, wann immer ich an dich denke. Dann singe ich im Kopf (und manchmal live) »Volare« – genau wie auf dem Pferd.

Wer mehr über Desiree wissen möchte: www.desiree-dupisanie.de

Manu Volk und ihr Hengst Gharim. Manu hat ein »Institut für Hufbalance« gegründet und gibt Intensivlehrgänge zum Thema Barhuf. Nächstes Jahr bin ich dabei und lerne spätestens dann auch endlich Gharim kennen ...

Foto: (Info folgt)

Manu

Die Begegnung mit Manu hat unser Leben verändert. Angerufen hatte
ich sie, um nach einem Huflehrgang zu fragen, weil ich mir Sorgen um Karimas Füsse machte. Da sie bei Stuttgart lebt, dachte ich: »Naja, die brauchst du gar nicht erst zu fragen, ob sie kommt.« Nachdem wir über unsere gemeinsame Arabitis ein angeregtes Gespräch am Telefon hatten, rief sie ein paar Tage später an und sagte: »Ich kann an den zwei Tagen, wann soll ich kommen?« Ich war sprachlos.

Und dann standen mir die Tränen in den Augen, als Zomorroda aus tiefstem Herzen aufseufzte, als Manu ihre Füsse wieder auf den Boden setzte. Sie war komplett verändert, liess im Hals los, ihre Schulter ent-
spannte sich, der Hintern gehörte plötzlich zum Pferd ... für mich fühlt
es sich an, als hätte Manu sie aus ihren Zwanghufen erlöst. Und meine Füsse – die haben gleich mitreagiert ... so ist das, wenn dein Pferd dein Spiegel ist ;-)

Wer mehr über diese großartige Huffrau wissen möchte, die viel mehr bewirkt, als Hufe raspeln: www.go-barhuf.de

Giuseppe bei einem unserer Spaziergänge in Kaub, die so viel mehr sind als Entspannung ... Lebensentwicklung.

Foto: Kathi Stein (zur Vergrößerung auf das Bild klicken)

Giuseppe

Giuseppe und ich sind uns in einem »anderen« Leben begegnet. Irgend-
wann stellten wir dann »zufällig« fest, dass wir die Liebe zu den Pferden teilen. Bei einem Besuch auf der Kauber Platte traf er auf Haleena ... Ich vergesse nie sein Gesicht, als sie ihn dazu aufforderte, sie nach einer ihrer unvergleichlichen Trabrunden im Ring der Kauber Platte zu berühren. Für Liebe auf den ersten Blick gibt es wohl kein intensiveres »Bild«, an das ich mich erinnere.

Das gemeinsame Leben beider begann allerdings später. Haleena wurde anderweitig verkauft und hatte richtig Pech. Sie »funktionierte« nicht da, wohin sie gekommen war, und verwandelte sich in kürzester Zeit zu einem nicht handlebaren, gefährlichen und noch dazu lahmenden Pferd. Giuseppe hat sie da heraus geholt und es kam wie es kommen sollte: die beiden wurden ein Paar. So leben sie nun glücklich und zufrieden ... gehen ihren gemeinsamen Weg – den wir manchmal miteinander teilen.

Es ist nicht leicht zwei so unterschiedliche »Leben« miteinander zu ver-
binden ... wenn es gelingt und man spürt, dass es echt ist, ist es umso schöner. Dafür danke ich dir. Und ich freue mich auf alles, was wir weiter gemeinsam erleben.

Ines Kaiser lebt in Luxemburg. Ihr Pferdeteam besteht aus ihrer Stute Mylie, und den beiden Quarterhorses Sue und Grace.

Foto: Thierry Fulconis (zur Vergrößerung auf das Bild klicken)

Ines

Ines und ich, wir haben uns bei der Ausbildung zum EponaQuest® Approved Instructor kennen gelernt. Wir mochten uns auf Anhieb und sind den faszinierenden und umwälzenden Weg der Ausbildung zusammen gegangen.

Uns verbinden neben diesen Erlebnissen, viele gemeinsame Gespräche und eine tiefe Sehnsucht danach den Pferden durch diese Art der Arbeit ein Stück des Respekts zurückzugeben, die ihnen die Menschen über viele Jahrhunderte nicht entgegengebracht haben.

Wie schön, daß es dich gibt, Ines.

Mehr über Ines auf www.grace.lu

Christiane Löttgen lebt und arbeitet mit ihren beiden Pferden JayJay und Nele auf ihrem Hof in Arnsberg im Sauerland. Ihr Herz gehört den Pferden.

Foto: Joanna Jonientz (zur Vergrößerung auf das Bild klicken)

Christiane

Christiane war meine Zimmernachbarin in Arizona. Und sie ist einfach unglaublich: schmeisst ihren Job als Orthopädin und Unfallchirurgin in der Klinik Medicos beim FC Schalke hin und kauft einen Pferdehof. Einfach so.

Ich bewundere ihre Selbstverständlichkeit, mit der sie das, an was sie glaubt, in die Tat umsetzt. Und wie sie, wenn es sein »muss«, stundenlang geduldig neben einem traumatisierten Pferd steht, bis es irgendwann selbst auf die Idee kommt, daß ihm nichts »passiert«, wenn es mit ihr geht.

Ich freue mich sehr darauf mit dir ein Stück unseres Weges gemeinsam zu gehen. Das wird mit Sicherheit spannend und unerwartet. Und wir werden ziemlich »vulnerable« sein dabei. :-)

Mehr über Christiane: www.pferdeweisheit.de

Judith Mayer, Organisationsgenie. Sie war unser jüngstes Mitglied in der Ausbildungsklasse 17 zum EponaQuest Instructor.

Judith

Judith war das »Küken« in meiner »Kleingruppe 2« bei der Ausbildung zum EponaQuest® Instructor. Und keiner konnte unsere Energie so »in line« halten wie sie.

Ihre Fröhlichkeit überdeckt manchmal ihre Tiefe und Feinfühligkeit. Aber vielleicht ist es auch gerade die Kombination aus diesen drei besonderen Talenten, die (mir) so gut tut?

Der Flow zwischen uns ist einfach großartig.

Ich freue mich sehr darauf, daß wir zusammen arbeiten.

Go with the Flow.

Mehr über Judith: www.pferdeerfahren.de

Elke Wedig gehört das Barockreitzentrum in Heimsheim, in dem der deutsche Teil der Ausbildung statt gefunden hat. Wir alle haben uns dort unglaublich wohl gefühlt.

Foto: Carola Steen (zur Vergrößerung auf das Bild klicken)

Elke

Auch Elke und ich haben uns bei der Ausbildung zum EponaQuest® Instructor kennen gelernt. Ihr Barockreitzentrum ist ein traumhafter Ort. In ihrem Stall hängen Fotos, auf denen man sieht, wie es dort vorher aussah. Aus einem ganz normalen Bauernhof hat Elke ein echtes Juwel gestaltet. Und ihre großartigen Pferden haben uns bei der Ausbildung sehr viel gelehrt. In eins von ihnen habe ich mich jedesmal verliebt. Letztes Mal war es der riesige Friese Baron, der es geschafft hat, mich mit seinem Hals zu »umarmen«.

Man merkt deinen Pferden an, was du für ein herzlicher und großzügiger Mensch bist. Ich freue mich auf unser erstes gemeinsames Seminar und viele weitere.

Mehr über Elkes Barockreitzentrum: www.barockreitzentrum.de

Zomorroda und ich 2006 in der Wüste bei Abusir nahe Kairo.

Foto: Joanna Jonientz (zum Vergößern auf das Bild klicken)

Freunde

Ajaaja wird unterstützt von Freunden auf die unterschiedlichste Weise. Ohne sie wäre das Zentrum nie entstanden. Und ohne sie kann es nicht existieren. Egal, wo sie sind.

Mein Papa, ich vermisse ihn sehr ...

Mein Papa

Wie sehr vermisse ich unsere Gespräche und das sichere Gefühl, dass du anrufst, wenn ich wirklich Hilfe brauche. Du hast mich so bestärkt, das Zentrum zu gründen. Ich habe gespürt, dass du stolz auf mich warst, weil ich den Mut hatte einen neuen Weg zu gehen, wie du es so oft getan hast. Trotz allem, was »man immer schon so macht«. Durch dich hat mein Weg überhaupt erst angefangen und ich kann spüren, dass du mich weiter unterstützt – von dort, wo du jetzt bist.

Ich weiss, dass wir verbunden bleiben. Ich fühle es und das ist bei all meiner Trauer um dich ein wunderbares Gefühl.

Mein Freund Lug, ein Schweizer Weisser Schäferhund, sein Name »Lug« ist keltisch
und bedeutet »Licht«.

Foto: Joanna Jonientz (zur Vergrößerung auf das Bild klicken)

Lug

Mein großartiger weiser Freund, mit dem mein neuer Weg mit den
Tieren begann. Geboren am Tag der Liebe (Valentinstag), war er der
erste lächelnde Neugeborene, der mir je begegnet ist.

Er schien so schwierig und zeigte mir Seiten meiner selbst, die ich noch nicht kannte. Durch ihn kam ich zur Schule Doginform nach Animal Learn® bei Mirjam Cordt. Er veränderte mein Leben auf eine Weise, wie ich es nie erwartet hätte.

Und das ist mein kleiner Freund Blue, »Moody Blue on Ice«, der die Lebensfreude in mein Leben zurück gebracht hat, nachdem Lug gegangen ist.

Blue

Blue ist ein Herzensöffner. Als ich ihn zum ersten Mal gesehen und be-
rührt habe, schwappte eine Welle von Liebe von diesem kleinen Wesen in mein Herz. Ich hatte Angst vor Vergleichen, aber er ist so er selbst, so selbstbewusst und sanft zugleich, dass er als Wesen nicht zu vergleichen ist. Und Lug begleitet uns beide ständig. Er ist in meinen Gedanken, spricht aus meinem Herzen und vielleicht auch aus seinem. Blue wurde geboren 4 Tage bevor Lug gegangen ist.

Oft denke ich jetzt an all die Fehler, die ich bei ihm gemacht habe. Und wie sehr er mir jetzt hilft mit diesem kleinen, temperamentvollen »Blau-chen« umzugehen. 

Danke Lug. Und danke Blue, dass du mir die Freude zurück gebracht hast.

Andreas Schmidt, Fotograf ... eigentlich für ganz andere Sachen als Pferde. Trotzdem fotografiert er sie. Und auch Hunde, die Ballspielen wie Lug. Also eigentlich überhaupt nicht einzuordnen, sozusagen schubladenfrei. Und mein bester Freund – neben Lug.

Foto: von mir (zur Vergrößerung auf das Bild klicken)

Andreas

Andreas unterstützt mich durch Gespräche, Besuche, Mut machen, zum Flughafen fahren, Bodyguard sein, Hausmeister spielen ... und viele solche kleinen und großen Dinge. Aber viel wichtiger für mich ist, daß er einfach mein Freund ist. Ganz egal, was ich tue oder was ich nicht tue. Und wo.

Unsere Freundschaft hat schon so viele Prüfungen bestanden, wir können uns zoffen, ohne daß einer von uns wirklich »Schaden « nimmt und wenn wir uns nicht viel sehen, dann sind wir beide (vielleicht ein bißchen) beleidigt, aber es ändert nichts an diesem guten, tiefen Gefühl.

Ich wünsche mir, daß das immer so bleibt.

Wer mehr über sein Fotografenleben wissen möchte:
www.schmidtbild.de

Silvia & Waldemar, Sarah & Lug. Dieses Team ist mehr als ein Team, es ist eine Famlie – meine »Familie«, wohnhaft in Offenbach, Mainbogen im Mittelweg – Gartenanlage links, da wo die Blumen am schönsten sind und – wenn Fußball ist, die Fahnen wehen.

Foto: Sabine Heimen (zur Vergrößerung auf das Bild klicken)

Waldemar & Silvia

Ohne Waldemar und Silvia kann ich mir unser Leben nicht vorstellen. Und Lug kann es auch nicht. Denn er gehört zu eurer Familie wie zu meiner. Oder vielleicht sogar noch etwas mehr. Denn ihr liebt ihn – einfach so.

Euer Garten im »Mittelweg« ist Lugs eigentliches Zuhause und meins irgendwie auch. Wenn wir bei euch sind, können wir einfach sein und durchatmen. Ihr seid immer da, egal wann und wofür. Ihr fragt nicht ... eure Antwort lautet einfach: »Ja.«

Ohne euch wäre so Vieles in unserem Leben nicht möglich. Und dafür sind wir euch unendlich dankbar.

Ebba & Eva, meine wichtigsten Freundinnen auf dem Weg in mein zweites Leben. Zu sehen hier in Saqqara auf einer unserer Reisen, die immer wieder anders und unerwartet intensiv sind – wie wir es uns alle drei wünschen, aber nicht planen können.

Foto: Selbstauslöser (zur Vergrößerung auf das Bild klicken)

Eva & Ebba

Eva und Ebba teilen unser Leben, unsere Sorgen und unsere Freuden seit einer »gefühlten« Ewigkeit. Wir haben schon so viel miteinander unternommen, »ausprobiert«, erlebt und geteilt. Das Band zwischen uns ist so stark, daß es mir unzerstörbar erscheint.

Und ihr, die ihr so viel wisst, habt euch »nötigen« lassen, meinen Weg mit den Pferden kennen zu lernen, obwohl ihr doch mit Pferden nichts zu »tun« habt. Ich weiß nicht, ob ihr wisst, wie groß dieses Geschenk war.

Damit habt ihr mir etwas gegeben, daß mir wohl niemand außer euch hätte geben können. Und wir haben so viel Spass gehabt dabei. Danke.

Joanna Jonientz und ich, wir begeneten uns in Kairo im legendären Zentrum der Araberzucht Ägyptens El Zahraa. Seitdem sind wir befreundet. Joanna ist eine der talentiersten Pferdefotografinnen unserer Zeit.

(zur Vergrößerung auf das Bild klicken)

Joanna

Meine Freundin Joanna begleitet uns seit vielen Jahren mit ihrer Lebensfreude, ihren traumhaften Fotos und ihrer Begeisterung für Araberpferde und Hunde.

Die besondere Schönheit ihrer Fotos entsteht durch ihr außer-gewöhnliches Auge für die Beziehung zwischen Mensch und Pferd oder Mensch und Hund. Sie kann sehen, was zwischen ihnen geschieht und es festhalten. Als ich die ersten Fotos von ihr bekam, standen mir die Tränen in den Augen. Und das geschieht immer wieder, wenn sie mal wieder zu einer neuen Session da war.

Vielen Dank, Joanna, für deine großartigen Bilder.

Mehr über Joanna auf www.joannajonientz.de

Reinhild Moritz und ihr Hengst KP Maryoom von Hakeel Ibn Kaisoon aus der KP Mofida.

Foto: Joanna Jonientz (zum Vergrößern auf das Bild klicken)

Reinhild

Reinhild und Maryoom haben uns auf die »Kauber Platte« geführt. Maryooms Ausstrahlung hat mir bei der ersten Begegnung eine Gänsehaut über den Rücken gejagt. Reinhild ist nicht nur die Leiterin, sie ist auch die Seele des Gestüts. Ihr Herz für Pferde ist so groß, dass ich niemandem lieber meine Pferde anvertraue als ihr.

Ich empfinde es als großes Geschenk, dass du uns so unterstützt und damit das Seminarzentrum auf der »Kauber Platte« möglich machst. Es ist ein kraftvoller Ort, an dem es viel Gutes bewirken kann.

Toni Baumann leitet das Ausbildungszentrum Baumann auf der »Kauber Platte«. Er bildet junge Pferde aus und ist Spezialist für die Haltung von Hengsten.

Foto: Joanna Jonientz (zur Vergrößerung auf das Bild klicken)

Toni

Toni hat während seiner eigenen Ausbildungszeit unter anderem als Assistent von Linda Tellington-Jones gelernt. Er bildet seit vielen Jahren auf der Kauber Platte  junge Pferde aus. Toni unterstützt uns (wenn wegen schlechtem Wetter nötig :-)) mit seiner Halle und ist immer für Fragen und Hilfe offen.

Vielen Dank, Toni, daß du diese neuen Wege auf der »Kauber Platte« unterstützt.

Klaus Ruhl und sein Freund Nasheed kennen die Wälder rund um die Kauber Platte wie ihre Westentasche. Sie haben aber auch in ganz Deutschland auf vielen Distanzritten viele gemeinsame Kilometer zurück gelegt.

Klaus

Mit Klaus verbinden mich viele, viele Gespräche beim Frühstück – aber auch und vor allem, daß seine beiden Pferde Nasheed und Samson Teil des Pferdeteams bei Ajaaja sein werden.

Außerdem hat Klaus mit seiner ganzen Liebe und seinem ganzen Wissen über die Pflanzenwelt meine Steineiche gerettet !!!, die ohne ihn mit Sicherheit »gestorben« wäre. Er ist das »grüne Herz« der Kauber Platte. Sein blühender Garten lässt jedem das Herz aufgehen, der hierher kommt.

Wie schön, daß wir uns immer wieder begegnen.

Der Zimmerermeister Ralf Birk und der Restaurator und Malermeister Jürgen Jobmann haben mich gelehrt, was Handwerkskunst bedeutet. Und daß ihre Werte immer noch leben.

Foto: Andreas Schmidt (zur Vergößerung auf das Bild klicken)

Ralf & Jürgen

Ralf, Jürgen und ich sind uns in einer Zeit begegnet, in der ich oft heulend am Main saß und nicht mehr weiter wusste. Denn Ralf und Jürgen haben mein Haus »gebaut«. Und wir haben uns, obwohl es um Geld und andere schwierige Fragen ging, nicht zerstritten. Mit ihrem Können, Wissen, ihren Ideen – ihrer Fähigkeit zu verstehen, was ich denn eigentlich will und ihrem ganzen Herzblut haben sie diesem 400 Jahre alten Kraftort den »guten Geist« zurück gegeben, den es brauchte, um neu zum Leben zu erwachen.

Ich habe dabei unendlich viel von euch gelernt. Ganz besonders, dass man über alles reden kann. Ausserdem habt ihr mir beigebracht, daß es Menschen gibt, denen man vertrauen kann, auch wenn man selbst keine Ahnung hat.

Nicht nur darum bin ich froh, dass ihr in meinem Leben bleibt ... und mir vielleicht irgendwann einmal den Roundpen baut, von dem ich träume.